OrientRally: durch die Karpaten

Nach einer Nacht in einer „ganz okayen“ Pension für lächerlich kleines Geld traten wir in der Werkstatt von Attila dem Schrauber des Herrn an, um Onkel Benz wieder seiner ursprünglichen Bestimmung zuzuführen.

Aber erstmal hieß es warten. Die Hydraulikleitung kam mit Verspätung wurde dann aber von Attila zackig eingebaut und tut auch nach wie vor wacker ihren Dienst.

Dann hieß es: Zeit gut machen und ballern, was das Zeug hält. Und das war in der Tat Programm. Die Autos Richtung Rumänien gedreht und dann voll auf’s Gas.

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