OrienRallye: Israel

Die folgenden Tage sind irgendwie ziemlich wirr und irgendwie zu einem großen Brei verschwommen. Angefangen hat alles wie gesagt, mit einer weiteren Runde warten, darauf, dass die Fähre in Iskenderun einläuft.

Natürlich war nix ausgeschildert, aber als inzwischen erfahrene Rallyefahrer machten wir das Fährterminal und den schlammigen Platz davor aus, auf dem sich nach und nach die Fahrzeuge sammelten. Schleppend langsam wurden die ganzen Bolliden in die richtige Reihenfolge gebracht und dann ging der Spaß mit dem Auszollen los. Wir kürzen an der Stelle ab und sagen einfach mal so, dass wir um 1800 da waren und irgendwie um 0300 endlich im Bauch der Fähre verschwunden waren.

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